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Unsere News und Infos rund um das Thema Luftreiniger

Hier erfahren Sie von unserer Redaktion in unregelmäßigen Abständen interessante Neuigkeiten und Tipps rund um die Themen Luftreiniger.

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Unsere News und Infos rund um das Thema Luftreiniger

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Als Betreiber der Internetplattform www.luftreiniger.com beschäftigen wir uns seit vielen Jahren mit „sauberer Luft“. Der Stuttgarter Feinstaub-Alarm treibt die gefährlichen Kleinstpartikel für kurze Zeit in den medialen Fokus, genauso schnell werden sich die Gemüter auch wieder beruhigen. Nur das Problem ist damit nicht gelöst. Trotz zaghafter Erfolge beim Pariser Klimagipfel ist nicht davon auszugehen, dass sich die Lage in den nächsten Jahren spürbar bessert.
Wenn es um den Böller-Spaß zu Silvester geht, hört der Spaß auf. Wegen der Umwelt auf die Knallerei verzichten? Man kann es auch übertreiben. Wir ärgern uns ja schon genug über ergebnislose Verhandlungen bei den jährlich stattfindenden Klimagipfeln, über dreckige Luft durch immer mehr Straßenverkehr und über vieles, was die anderen so machen. Außer wir machen mit. In diesem Fall haben wir stets die passenden Argumente. Etwa, dass es auf das "bisschen" nun auch nicht mehr ankommt. Aus dem "bisschen" wird in der Summe ein dicker Brocken: 4000 Tonnen Feinstaub - ermittelten Umweltbehörden - wurden hierzulande beim Jahreswechsel in die Luft geblasen.

Haselpollen sind schon unterwegs

Für Pollen-Allergiker gibt es diesen Winter nicht die erhoffte Pause zum Durchatmen. Wie befürchtet - siehe Beitrag vom 15.12 "Pollen-Allergie: An Weihnachten kann Euch was blühen" - blüht die Baum-Hasel bereits - und das Ende Dezember. Unser Mitarbeiter Martin hat bei einem Waldspaziergang nach den Feiertagen dieses Foto gemacht: Aus dem für diese Jahreszeit typischen Grau sticht die grün blühende Hasel beinahe schon bedrohlich hervor.
Zwischen Oktober und Februar können Pollen-Allergiker normalerweise eine Verschnaufpause einlegen. Normalerweise. Die kalte Jahreszeit hindert Bäume und Gräser daran zu blühen und ihre Pollen auf die Reise zu schicken. Doch die milden Temperaturen wecken viele Pflanzen vorzeitig aus dem Winterschlaf. Pollenflug statt weiße Weinhachten? Das will der Wetterdienst nicht mehr ausschließen. Viel zu warm sei der November dieses Jahr gewesen, warnen Experten und sehen auch im letzten Monat des Jahres weder Eis noch Schnee.

Gedanken zum Klimagipfel in Paris

Bei Recherchen zum Klimagipfel 2015 sind wir auf dieses Online-Forum gestoßen. Eingeblendete Werbebanner "lockern" die Klima-Diskussion ein wenig auf. Was dabei rauskommt, wollen wir nicht unkommentiert lassen.

Macht der Büroalltag dumm?

Wir geben es ja zu: Auf den ersten Blick lässt die Titelzeile Spielraum für Interpretationen zu. Leider stammt sie nicht aus einem Witzbuch, sondern aus dem renommierten amerikanischen Online-Magazin Salon. Hintergrund der (leicht provokant klingenden) These ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler der Harvard School of Public Health kürzlich vorlegten. Danach beeinträchtigen flüchtige organische Verbindungen (kurz: VOC - volatile organic compounds) unser kognitives Konzentrations- und Leistungsvermögen. Weil viele Menschen sich täglich acht und mehr Stunden in Büroräumen aufhalten, kamen die Forscher zu dieser Schlussfolgerung.
Verabschiedet sich der Sommer mit den letzten Sonnenstrahlen, drehen wir daheim und in den Büros die Heizung auf. Für viele Menschen beginnt mit der Heizperiode eine heimelige Zeit. Draußen fröstelt es, während man es sich drinnen bei einer Tasse Tee gemütlich macht. Aber die mollige Wärme hat auch ihre Schattenseiten. Trockene Heizungsluft greift Schleimhäute und Atemwege an, außerdem ist sie der ideale Wegbereiter für Infekte. Je geringer die Luftfeuchtigkeit, desto schneller verbreiten sich Viren und Bakterien. Abhilfe schafft ein Luftbefeuchter, Luftwäscher oder ein Luftreiniger mit integrierter Befeuchterfunktion.
Schwedens Ingenieure sind ihrem Ruf als Design-Künstler wieder einmal gerecht geworden. Beim renommierten German Design Award hat Blueair für seine neuen Luftreiniger der Pro-Serie eine verdiente Auszeichnung eingeheimst.
Wer hätte es gedacht? Nicht der Straßenverkehr, nicht die Industrie pusten den meisten Feinstaub in die Luft, sondern häusliche Kleinfeuer und die Landwirtschaft. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam der Mainzer Max-Planck-Gesellschaft für Chemie. Die Wissenschaftler um Atmosphärenchemiker Prof. Dr. Johannes Lelieveld haben neben den Ursachen der Luftverschmutzung auch deren Folgen untersucht. Traurige Bilanz: Jedes Jahr sterben weltweit 3,3 Millionen Menschen vorzeitig an den Folgen verschmutzter Atemluft. Und auch der Blick in die Zukunft ist alles andere als verheißungsvoll. Nimmt der Schadstoffausstoß in den nächsten 35 Jahren so zu wie in der Vergangenheit, könnte sich die Sterberate bis 2050 auf über sechs Millionen verdoppeln. Von Entwarnung also keine Spur.
In den westlichen Bundesländern liegen gerade einmal zwei Jahre zwischen dem ersten Smog-Alarm 1985 und der bislang letztmalig ausgerufenen Warnstufe 1987. Die Politik hat die Gefahr schnell erkannt, aber leider noch nicht (ganz) gebannt. Es wurden eilig Gesetze und Vorschriften auf den Weg gebracht, um die Feinstaubbelastung zu reduzieren. Erste Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Entsprechend schnell verloren die Medien das große Interesse daran. Vom Tisch ist das Problem aber noch nicht. Immer wieder mal klettern die Werte über die erlaubte Höchstmarke.
Der August ist normalerweise der Monat, den alle von brennenden und tränenden Augen geplagte Pollen-Allergiker herbeisehnen. Denn im Sommer stellen die meisten Gräser- und Blütenpollen ihren Flugbetrieb ein. Menschen mit Heuschnupfen könnten in dieser Jahreszeit endlich befreit aufatmen. Könnten! Wenn daraus nichts wird, steckt möglicherweise ein „ungebetener Gast“ aus Amerika dahinter - die Ambrosia.
Im Kampf gegen die weltweit anhaltende Luftverschmutzung erhöht die Weltgesundheitsorganisation WHO den Druck auf die führenden Industrienationen. Allen Absichtserklärungen der verantwortlichen Politiker über Klimawandel, CO2-Ausstoß und Feinstaub zum Trotz, hat die World Health Assembly bei ihrem 68. Jahreskongress in Genf eine Resolution für saubere Atemluft verabschiedet. Das erklärte Ziel: Die WHO will seine WHO-Mitgliedsstaaten zu mehr Engagemement in Sachen Luftreinhaltung bewegen.
Luftreiniger in Wohnräumen, Büros, Krankenhäusern und Arztpraxen reinigen wirksam die Raumluft, in dem sie Allergene (Milbenhausstaub, Blütenpollen, Tierhaarallergene), Bakterien und Viren sehr zuverlässig aus der Atemluft herausfiltern. Diese Erkenntnis wird kaum jemand bestreiten wollen. Aber wie sieht es draußen aus, an der "frischen Luft"? Leider ist diese nicht immer so frisch wie ihr Ruf es vermuten lässt. Je nach Region, Wetter und Jahreszeit schwirrt so einiges an Allergenen und belastenden Schadstoffen umher, das uns Menschen - vor allem Allergikern - mitunter heftig zu schaffen macht.

Zehn Fakten zum Welt-Asthma-Tag

Asthma ist eine Volkskrankheit, über die viel (Sinniges und Unsinniges) geschrieben wird.
Hier sind 10 Fakten.

Kauftipp: Luftreiniger Blueair Pro L

Drei Modelle seiner neuen Luftreiniger Pro-Serie hat der schwedische Hersteller Blueair im April 2015 ins Rennen geschickt: Den Blueair Pro XL, den Pro L und den Pro M. Sicher fragen Sie sich jetzt: "Und welcher von den Dreien ist der richtige für mich?" Mit unserem Kauftipp wollen wir Ihnen bei Ihrer Kaufentscheidung helfen.
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